Anne – Suse Enßle und Reinhard Führer

„Ganz ohne weihnachtliche Klänge kommt ein Konzert am zweiten Weihnachtstag selbstverständlich nicht aus. Mit Johann Sebastian Bachs Bearbeitung des aus dem 15. Jahrhundert stammenden und vor allem in der Weihnachtszeit gesungenen Kirchenliedes In dulci jubilo eröffneten Blockflötistin Anne – Suse Enßle und Cembalist Reinhard Führer denn auch ihr Konzert in der Ev. Kirche Honrath. … Enßle gelang es dabei, auch zahlreichen Zuhörern, denen die Blockflöte aus dem Musikunterricht eher in schlechter Erinnerung geblieben ist, die klangliche Vielfalt dieses Instrumentes nahezubringen“

Rhein – Sieg – Rundschau, 29. Dezember 2018

Wupper – Trio

„Das Wupper – Trio begeisterte in der Ev. Kirche Honrath mit Klassikern und auch unbekannteren Werken….Pulsierende Spielfreue, gepaart mit handwerklichem Können und überzeugender Interpretation ließen die beiden ausgewählten Stücke aus Max Bruchs Acht Stücken leuchten“

Kölner Stadtanzeiger, 4. September 2018

Panflöte trifft Klassik

Matthias Schlubeck und Isabel Moretón

„Panflöte trifft Klassik“ hieß es zum Auftakt der Honrather Konzerte. Für das erste von sechs Konzerten in diesem Jahr hatten die emsigen Macher des Förderkreises um Franz Wingen mit Matthias Schlubeck einen Panflötisten gewonnen, der sich mit seinen Interpretationen von klassischer Musik weltweit einen Namen gemacht hat. Mit der Harfenistin Isabel Moreton saß ihm eine kongeniale Partnerin zur Seite, womit die 250 Besucher in der voll besetzten Kirche in den Genuss außergewöhnlich feinnerviger und in dieser Besetzung selten zu hörender Musik kamen.

Kölner Stadtanzeiger 19. Februar 2018

Trio Neuklang

„Ohrwürmer mit Aha – Effekt“

„ Das Trio – Neuklang überzeugte beim 200. Honrather Konzert! …. Den großen Meistern Beethoven, Brahms, Grieg, Tschaikowsky und Wagner hatten sich die 3 Virtuosen verschrieben. Sie schnappten sich deren unvergängliche Melodien und steckten sie ins Klanggewand des Tangopapstes Astor Piazzolla.“

Rhein – Sieg – Rundschau, 6. April 2017

BerlinGuitarTrio

„Drei exzellente Arrangeure!“ „Der Gast aus der Hauptstadt war begeistert. Die Akustik hier ist hervorragend, lobte David Bartlett vom BerlinGuitarTrio die Ev. Kirche Honrath. Das aufstrebende Ensemble erwies sich als Publikumsmagnet, ihr Konzert im Gotteshaus war ausverkauft  … Das Trio hinterließ einen starken Eindruck“

Rhein – Sieg – Rundschau, 28. Dezember 2016

Kammerharmonie – Bläsersolisten der Sächsischen Staatskapelle Dresden

„Ein Teppich aus schrillen Tönen und Klängen, virtuoses individuelles Können und perfektes Zusammenspiel kennzeichnete das Gastspiel der Kammerharmonie der Sächsischen Staatskapelle Dresden im Rahmen der Honrather Konzerte.

Extravaganzen gaben die 5 Sachsen den Vorzug vor Gängigem, was höchst erbaulich war und die Hörer tief eintauchen ließ in die Klangvielfalt einer qualitativ derart hochwertigen Quintettbesetzung“

Kölner Stadtanzeiger, 3. Mai 1916

Truike van der Poel und Freunde

„Ob Trink- oder Liebeslied, van der Poel war mit Vergnügen dabei, ließ Melancholie wie ausgelassene Freude spüren. Mit „Should auld acquaintance“ entließen die 4 Musiker das Publikum aus einem außergewöhnlichen Konzert.“
Kölner Stadtanzeiger, 29. Dezember 2015

Marta Arbones & Jamina Gerl

„Das süßeste Stück Musik seit langem in der Region könnte es in der evangelischen Kirche in Honrath gegeben haben. Dort stimmte die spanische Sopranistin Marta Arbones Mozarts „Deh vieni non tardar“ in einer derart herzerwärmenden Reinheit an, dass man Susannas (Figaros Hochzeit) Arie über die Liebessehrsucht umgehend ein zweites Mal hätte genießen wollen. () Das Spiel der Konzert- und Solopianistin Jamina Gerl ging weit über das einer Begleiterin hinaus, was sie bei der allein präsentierten Fantasie in Fis-Moll op.26 von Mendelsohn – Bartholdi zeigte.“
Kölner Stadtanzeiger, Lokalredaktion Rhein-Sieg, 27. Oktober 2015

Blue Chamber Quartet

Gershwins Rhapsody In Blue: „Die Herausforderung für den Österreicher (Thomas Schindl) lag ja darin, das Werk so zu instrumentieren und auf das Quartett zuzuschneiden, dass es mit dieser ganz eigenen Besetzung (Harfe, Klavier, Kontrabass, Vibraphon) glaubwürdig bleibt und das im Original schlummernde Feuer entfacht, zugleich aber den Intentionen des Komponisten Rechnung trägt. Nach 15 ergreifenden Minuten stellten die Gäste mit ausgiebigen Ovationen ein sehr gutes Zeugnis aus: Umsetzung gelungen!“
Kölner Stadtanzeiger, Lokalredaktion Rhein-Sieg, 06. September 2015

Kordes – Tetzlaff – Godejohann Trio

„Oscar Peterson’s Easter Suite: Da gab es zart gespielte Noten im Dreivierteltakt, aber auch – bei Verrat und Todesurteil – ohrenbetäubende Trommelwirbel. Besonders beeindruckte der Pianist Olaf Kordes, der das Werk schon in über 90 Konzerten im In- und Ausland präsentiert hatte.“
Lohmarer Stadtanzeiger, 13. Mai 2015