Swingin‘ the Classic …

„Die Klazz Brothers verbanden beim Honrather Auftritt Jazz und Swing mit Klassik. Sie führten den Beweis, dass Romantik, Klassik und Barock bestens dafür taugen, sich ins swingend-jazzige Gewand stecken zu lassen, ohne dass an der Ausstrahlung des Originals gerüttelt wird.
Die komplexen Rhythmus- und Tempogerüste des Swing forderten von jedem Beteiligten eine ständige analytische Einschätzung des Machbaren. Denn stets behielten sich die Drei das Recht des Improvisierens vor. Was gleichermaßen hohe Schule des Musizierens war und Verbeugung vor drei Genres“.
Rhein-Sieg-Anzeiger, 05. Mai 2013

Unterschätze Blockflöte – Dorothee Oberlinger macht das Instrument zum Star

„Dorothee Oberlinger demonstrierte jetzt in der evangelischen Kirche in Honrath die Möglichkeiten dieses Holzblasinstruments. Mit Peter Kofler hatte sie am Cembalo einen Partner auf Augenhöhe. () sogleich reifte das Miteinander der Musiker zum orchestralen Glanz, gab es staunendes Kopfschütteln in den Reihen angesichts der Schönheit und der das Gotteshaus flutenden Klangfülle.
Rhein-Sieg-Anzeiger, 17. März 2013

Emotionale Klangbilder

„Die Zeitreise mit dem Trio 1790 faszinierte das Publikum. Begeistert nahm es die klangliche Opulenz der Sonate für Violine und Fortepiano auf, die immense Bandbreite musikalischer Tempi sorgte für ein emotionales Wechselbad“.
Rhein-Sieg-Anzeiger, 29. Dezember 2012

Jazzig, rockig, aber auch barock

Solo-Harfenistin Ulla van Daelen konzertierte mit Freunden in Honrath
„Im Mittelpunkt standen Stücke der jüngsten CD „Harp and Glory“, die allesamt mit höchster Virtuosität, brillanter Technik und feinem Gefühl ausgeführt wurden. Dabei schöpfte van Daelen mit Lockerheit die Klangmöglichkeiten ihrer Doppelpedalharfe aus, ließ diese jazzen und rocken, erweckte mit der feinen Akustik als zuverlässiger Partner den Bossa Nova zum Leben“
Rhein-Sieg-Rundschau, 11. März 2012

Harmonie von Stimme und Gitarre – Peter Fessler zog Zuhörer in seinen Bann

Peter Fessler ist der einzige Jazzmusiker aus Deutschland, der je einen Welthit hatte: „New York – Rio – Tokyo“. Er gilt mit seiner Kunst des instrumentalen Singens als Solitär unter den internationalen Jazz-Singern. In Honrath verzauberte er mit einem Repertoire aus seinem neuen Album „Das mit Dir“. () Die Zuhörer spendeten tosenden Beifall für einen Stimmkünstler der besonderen Art.“
Rhein-Sieg-Anzeiger, 12. Mai 2011

Juwelen russischer Kammermusik

„() den großen Höhepunkt gab es im zweiten Programmteil. Die Musiker offenbarten mit der Interpretation von Peter Tschaikowskys beliebtem „Trio für Violine, Cello und Klavier op. 50“ viele Register ihres Könnens. Die Musiker ließen das Musizierfeuer lodern und schufen ein weitumspannendes Musikkunstwerk von gewaltiger Wirkung. Zum Schluss gab es stehende Ovationen für eine wahre Glanzleistung“.
Rhein-Sieg-Anzeiger, 06. April 2011

Wundervolle Melodien aus bizarren Klängen

„Sämtliche Haydn-Streichquartette hat das Auryn-Quartett eingespielt und dafür den Klassik-Echo erhalten. Freilich stellte auch er (Haydn) Assoziationen zur Verliebtheit, Trauer und der Schönheit der Natur her, kontrapunktierten dunkle Passagen des Cellos fulminante Läufe Lingenfelders und des anderen Geigers Jens Oppermann, wurden farbenglühende Hymnen vom filigranen Pastell abgelöst. Dies alles auf einem Niveau, das dem Auryn-Quartett zum Weltruhm verhalf und wegen dessen ein Ehepaar die lange Reise von Philadelphia auf sich genommen hatte.“
Rhein-Sieg-Anzeiger, 28. Oktober 2010

Gürzenich Kammerorchester in Honrath

„Aus dem Sturm wurde ein Orkan () Honrather Publikum begeistert. Das hervorragende Zusammenspiel des Ensembles raubte auch mit Tschaikowskys „Souvenir de Florence“ den Atem. Druckvoll und opulent begann der erste Satz, dessen faszinierende Klangvariationen die Musiker eindrucksvoll umsetzten. Dann wurde es ruhiger, beinahe zurückhaltend. Doch es war auch hier die Ruhe vor dem Sturm, welche die Musiker spannungsvoll aufbauten, um kurz darauf die Zuhörer mitzureißen – furios und dennoch von großer spielerischer Präzision.“
Rhein-Sieg-Anzeiger, 04. Februar 2010

Der Zauber des Vergessens

„In der ausverkauften Evangelischen Kirche in Honrath hat Nadia Birkenstock mit ihrer keltischen Harfe das Publikum verzückt. () glänzt Birkenstock mit perfektem Spiel voll virtuoser Leichtigkeit und emotionaler Tiefe. Mit stehenden Ovationen bedanken sich die Besucher für ein besinnliches, aber auch äußerst belebendes Konzert mittelalterlicher Klänge.“
Rhein-Sieg-Anzeiger, 28. Dezember 2009