Eastern Flowers

Auch in der diesjährigen Konzertreihe hat der Jazz einen Platz mit einem ungewöhnlichen Konzert. Die Eigenkompositionen von Jarry Singla schöfen aus einer reichhaltig grenzüberschreitenden, weitgereisten Auseinandersetzung mit Musik von allen Enden der Welt. (Jazzpodium) In seinem aktuellen Trio Eastern Flowers ist der Einfluss indischer Musik besonders deutlich ausgeprägt. Die gemeinsame Musik der drei passionierten musikalischen Erzähler basiert aber auch ebenso auf Jazz amerikanischer und europäischer Herkunft, vor allem aber auf persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen. Mit einer Vielzahl europäischer und indischer Instrumente wird ein ebenso dichter wie unkonventioneller Teppich der Intentionen gewebt. Jarry Singla – Klavier Christian Ramond – Bass Ramesh Shotham – Perkussion

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Die Welt wird wieder neu

CAMERATA BACHIENSIS – ENSEMBLE FÜR ALTE MUSIK Viola Blache – Sopran Roberto De Franceschi – Barockoboe und Traversflöte Anne Kaun – Barockvioline Uwe Ulbrich – Violine Magdalena Schenk-Bader – Viola N.N./ Violoncello Julia Chmielewska-Ulbrich – Historische Tasteninstrumente Unter dem Titel Die Welt wird wieder neu (nach Corona) erklingen Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Melchior Molter, Johann Friedrich Fasch und Johann Sebastian Bach. Dargebracht wird ein Programm mit zwei herrlich luftigen Soprankantaten und mitreißender Instrumentalmusik. Das Leipziger Ensemble für Alte Musik Camerata Bachiensis wurde 2012 gegründet. Seine Mitglieder spielen auf historischen Instrumenten oder deren Kopien und legen Wert auf eine historisch informierte Aufführungspraxis. Gleichzeitig bewahrt sich das Ensemble einen dynamischen, spontanen und sehr persönlichen Zugang zur Welt der Alten Musik.

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Konzert am zweiten Weihnachtstag

Manfred Bittner – Bass Friedemann Immer – Barocktrompete Christoph Anselm Noll – Orgel Festliche Trompetenklänge mit Orgel bilden in Einklang mit Gesang den passenden Rahmen für den Abschluss des Weihnachtsfestes, das nach den pandemiebedingten Turbulenzen den Blick frei gibt zu einem hoffentlich wieder ungetrübten Konzertablauf im Jahr 2022. In der Barockzeit wurde ein Großteil der Musik für die Kirche und den Gottesdienst komponiert. Zahllose Kantaten, Arien, Sonaten und Konzerte sind aus diesem Oeuvre erhalten, auch von unbekannteren Meistern. So werden in diesem Konzert Werke von J. S. Bach, G. Fr. Händel, G. Ph. Telemann und J. Ph. Krieger erklingen.

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