Gershwin & De Falla

George Gershwin trifft auf Manuel de Falla – auch in unserem Konzert verbindet das Astor Trio die Werke zweier Komponisten und bringt damit klassische Kammermusik vom Feinsten, komplett entstaubt auf die Bühne. Hier herrscht ein Groove und eine Spontanität, die man sonst eher im Jazzbereich antrifft, kombiniert mit klassischer Klangkultur und Präzision.

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Merry Christmas

Songs und Airs aus England, Schottland und Wales Truike van der Poel, Mezzosopran Monica Waisman, Violine Alexander Scherf, Violoncello Alexander Puliaev, Hammerflügel Das Weihnachtskonzert wird geprägt von Variationen und Liederzyklen, die „original“ von Beethoven und Haydn nach Themen aus England, Schottland und Wales komponiert wurden. Es kommen Solo-Werke für Klavier wie auch Duos zu Gehör, ferner Kompositionen für Gesang, Violine, Violoncello und Klavier . Sowohl Joseph Haydn als auch Ludwig van Beethoven erlagen gleichermaßen dem Zauber der Volkslieder von den Britischen Inseln. Beide verstanden es meisterhaft, diese einfachen Melodien in der aparten, für Hausmusik geeigneten Besetzung von Singstimme, Violine, Violoncello und Klavier zu setzen. Die Emotionen dieser Lieder zeigen das gesamte Panorama menschlicher Leidenschaften – jedoch hier immer umspielt vom Nebel über den schottischen Seen, Hügeln und Glens: die Palette reicht vom derben Treiben, Trinken und Tanzen in den schottischen Highlands bis hin zur unerfüllten jungen Liebe. Auf unglaublich herzzerreißende Weise beklagt der irische Sänger in „Return to Ulster“ seine verloren gegangene Heimat. So berühren uns diese Lieder gerade in der diesjährigen Weihnachtszeit auf ungeahnte Art und Weise. Das Ensemble um die Mezzosopranistin Truike van der Poel umrahmt diesen besonderen Liederabend mit einigen instrumentalen Variationen. In den Variationen über ein Thema aus „Judas Machabäus“, besser bekannt als das weihnachtliche „Tocher Zion“, stellt Beethoven seine Kunst auch in dieser kleinen Form unter Beweis, während seinem Kollegen Mozart bei seinen Variationen der Schalk regelrecht in den Fingern sitzt.

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GOLDENER OKTOBER

Spanische Lieder und Klavier Solo Jamina Gerl, Piano Marta Arbonés, Sopran Das kombinierte Gesang- und Klavierprogramm der spanischen Sopranistin Marta Arbones und der deutschen Pianistin Jamina Gerl beginnt mit einer chronologischen Reise vom kunstvollen italienischen Frühbarock bis hin zu der klassischen Opernarie von W. A. Mozart. Im Anschluss entführt Marta Arbonés in die Klangwelten ihrer Heimat: Lieder in katalanischer, spanischer, galizischer und portugiesischer Sprache zeigen stimmungsreich die Vielfalt dieser Musikkultur.

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RAPSODY IN BLUE

Blue Chamber Quartett Julia Bartha, Klavier Angelika Siman, Harfe Holger Michalski, Kontrabass Thomas Schindl, Vibraphon Hier trifft man den Grenzbereich zwischen „Blue Notes“ und klassischer Kammermusik. Mit der bisher „unerhörten“ Kombination von Klavier, Harfe, Kontrabass und Vibraphon präsentieren die vier Ausnahmemusiker eine eigene Sprache fernab der klassischen Quartettprogramme. Das Ensemble geht neue Wege und nimmt sich die Freiheit ungewöhnlicher Bearbeitungen bekannter Werke.

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OSCAR PETERSON´S EASTER SUITE

„Bach and more“ Kordes-Tetzlaff-Godejohann Trio Karl Godejohann – Drums, Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass, Olaf Kordes – Piano Oscar Peterson komponierte die „Easter Suite“ 1984 im Auftrag der BBC. Es entstand eine zutiefst berührende Jazz-Trio-Version der Passionsgeschichte, in welcher das Sujet aufs Feinsinnigste musikalisch umgesetzt wurde. Dabei birgt die Komposition selbst schon eine theologische Interpretation, stellt sie doch die Versöhnung und Vergebung programmatisch ins Zentrum der 9 kurzen Sätze. Eine bisher wenig bekannte, aber sehr bereichernde Ergänzung des Kanons der traditionellen Passionsmusiken. Dem Jazztrio Kordes-Tetzlaff-Godejohann kommt das große Verdienst zu, dem lange in Vergessenheit geratenen Werk Petersons nach 22 Jahren wieder den Weg aufs Podium geebnet zu haben Im zweiten Teil des Konzertes präsentieren die drei Musiker kammermusikalischen Jazz, der vom Arrangement barocker Stücke bis hin zu Adaptionen von Standardklassikern einen glanzvollen Bogen spannt.

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MUSIKALISCHE KOSTBARKEITEN VON PARIS BIS WIEN

Solisten des Gürzenich-Orchesters Köln Ursula Maria Berg, Violine Martina Horejsi-Kiefer, Viola Bonian Tian, Violoncello Rainer Schottstädt, Fagott Burkhard Bastuck, Klavier Meisterwerke unbekannter Komponisten wie F. Devienne, Z. Kodaly, J. E. Brandl und Henri Dutilleux in unterschiedlichen Besetzungen vom Duo bis zum Quintett werden präsentiert von Solisten des Gürzenich Orchesters Köln – also Kostbarkeiten im wahrsten Sinne! „Gekrönt“ wird das Konzert von Mozarts Werk KV 493 Es-Dur für Klavier und Streichtrio

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